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Inklusion am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium

 

Warum Inklusion?

Der Landtag NRW hat am 16. Oktober 2013 das „Erste Gesetz zur Umsetzung der UN-Behindertenkonvention in den Schulen (9. Schulrechtsänderungsgesetz)“ verabschiedet. Dieses Gesetz trat am 1. August 2014 beginnend mit dem Schuljahr 2014/2015 in Kraft. Die Stellung der Inklusion im Kontext des Bildungs- und Erziehungsauftrages der Schule wird in §2 des Schulgesetzes NRW ausformuliert:
„Die Schule fördert die vorurteilsfreie Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung. In der Schule werden sie in der Regel gemeinsam unterrichtet und erzogen (inklusive Bildung). Schülerinnen und Schüler, die auf sonderpädagogische Unterstützung angewiesen sind, werden nach ihrem individuellen Bedarf besonders gefördert, um ihnen ein möglichst hohes Maß an schulischer und beruflicher Eingliederung, gesellschaftlicher Teilhabe und selbstständiger Lebensgestaltung zu ermöglichen.“

 

Was ist Inklusion?

am jb 2012 02 inklusion

 

 

 

 

 Während die Exklusion bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler nach ihrem Leistungs- und Bildungsstand klar getrennt werden, bedeutet die Integration, dass diese vorher getrennten Lerngruppen wieder zusammengeführt werden, jedoch nicht in ein Miteinander, sondern in ein Nebeneinander. Inklusion bedeutet, dass dieses Nebeneinander aufgebrochen wird und diese getrennten Lerngruppen sich einander einschließen und die Struktur, also z.B. die Schule, sich den individuellen Bedürfnissen einer jeden einzelnen Schülerin und eines jeden einzelnen Schülers anpasst.

 

Welche Förderschwerpunkte gibt es?

Eine sonderpädagigische Förderung erfolgt in den folgenden Förderschwerpunkten:

  • [KM] Körperliche und motorische Entwicklung
  • [HK] Hören und Kommunikation
  • [SE] Sehen
  • [GG] Geistige Entwicklung
  • [ES] Soziale und Emotionale Entwicklung
  • [LE] Lernen
  • [SQ] Sprache

Grundsätzlich wird unterschieden zwischen zieldifferenter Förderung und zielgleicher Förderung.
Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf in den Bildungsgängen „Lernen“ und „Geistige Entwicklung“ werden in ihren jeweiligen Förderschwerpunkten zieldifferent in Klassen des Gemeinsamen Lernens unterrichtet und bewertet. Sie erhalten Berichtszeugnisse, in denen die Ergebnisse des Lernens sowie die individuellen Lernfortschritte auf der Grundlage der im individuellen Förderplan festgelegten Lernziele beschrieben werden.
Im Bildungsgang der allgemeinen Schule findet in den dafür vorgesehenen Förderschwerpunkten zielgleicher Unterricht statt. Die Schülerinnen und Schüler streben die gleichen Bildungsabschlüsse wie die Regelschüler ohne Lerneinschränkung an.

Zieldifferente Förderung  Zielgleiche Förderung

Bildungsgang Lernen (LE) /
Bildungsgang Geistige Entwicklung (GG)  

 Bildungsgang der allgemeinen Schule
im Förderschwerpunkt (LE)
  im Bildungsschwerpunkt LE
 
im Förderschwerpunkt (GG)
  im Bildungsgang GG
 
im Förderschwerpunkt (ES)
  im Bildungsgang LE
im Förderschwerpunkt (ES)
  im Bildungsgang der allgemeinen Schule    
im Förderschwerpunkt (HK)
  in den Bildungsgängen LE, bzw. GG
im Förderschwerpunkt (HK)
  im Bildungsgang der allgemeinen Schule   
im Förderschwerpunkt (KM)
  in den Bildungsgängen LE, bzw. GG
im Förderschwerpunkt (KM)
  im Bildungsgang der allgemeinen Schule
im Förderschwerpunkt (SE)
  in den Bildungsgängen LE, bzw. GG
im Förderschwerpunkt (SE)
  im Bildungsgang der allgemeinen Schule
im Förderschwerpunkt (SQ)
  in den Bildungsgängen LE
im Förderschwerpunkt (SQ)
  im Bildungsgang der allgemeinen Schule

 

Die Umsetzung der Inklusion an unserer Schule

Wir bieten seit dem Schuljahr 2014/2015 zieldifferente Förderung von Schülerinnen und Schülern in Klassen des Gemeinsames Lernen sowie zielgleiche Förderung in Regelklassen an.
In Klassen des Gemeinsamen Lernens werden maximal sechs Schülerinnen oder Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf und bis zu 19 Regelschülerinnen und -schüler unterrichtet. Um den Anforderungen dieser heterogenen Lerngruppe gerecht zu werden, arbeiten wir nach Möglichkeit in Multiprofessionellen Teams in den Klassen des Gemeinsamen Lernens, die es ermöglichen, auf die individuellen Bedürfnisse aller Schülerinnen und Schüler einzugehen und diese optimal zu ihren individuellen Zielen zu führen.
Unterstützung bei der weiteren Ausgestaltung des Inklusionskonzeptes erhält das Kollegium von Moderatoren des Kompetenzteams Münster. Im Regionalen Fortbil-dungszentrum der Bezirksregierung am Standort Stift Tilbeck nehmen Lehrerinnen und Lehrer an Modulfortbildungen zum Thema „Inklusion“ teil. Darüber hinaus beste-hen enge Kontakte zu den Grundschulen und den weiterführenden Schulen mit mehrjähriger Erfahrung im Gemeinsamen Lernen.
Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass viele Eltern ihre Kinder ohne sonderpädagogischem Förderbedarf ebenfalls gerne für die Inklusionsklassen anmelden. Sie erwarten sich für ihre Kinder einen Zuwachs in der Fähigkeit, durch einfühlsames Verhalten den Anderen in seiner Einzigartigkeit und Andersartigkeit zu verstehen, zu akzeptieren und zu unterstützen.
Mit der Unterstützung aller Eltern und Schülerinnen und Schüler haben wir uns unserer neuen Aufgabe gestellt. Nach unseren Erfahrungen mit dem Gemeinsamen Lernen wissen wir, dass wir uns auf dem Weg zu einer Gemeinschaft gemacht haben, in der jeder von jedem Vieles lernen kann, und dass die gesamte Schulgemeinschaft von den Impulsen, die Inklusion für die Schulentwicklung setzt, profitiert.

Inklusion bedeutet für uns:

  • die gleiche Wertschätzung für Schülerinnen und Schüler mit und ohne Förderbedarf
  • Gemeinschaften aufzubauen und Werte zu entwickeln
  • die gleichberechtigte Teilhabe aller Schülerinnen und Schüler an Unterricht und Gemeinschaft unserer Schule
  • die Sichtweise, dass Unterschiede zwischen den Schülerinnen und Schülern Chancen für das gemeinsame Lernen sind und nicht Probleme, die es zu überwinden gilt
  • gemeinsames Lernen und gegenseitige Hilfestellung
  • die Akzeptanz, dass alle Schülerinnen und Schüler ein Recht auf wohnortnahe Bildung haben

 

Personelle und räumliche Rahmenbedingungen

In den Multiprofessionellen Teams arbeiten Fachkolleg*innen, Sonderpädagog*innen und Sozialpädagog*innen eng zusammen. Im Schuljahr 2020/2021 stehen uns für die Förderung der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf ca. 2,4 Förderkraftstellen sowie 1 MPT-Stelle zur Verfügung, die von einer Sozialpädagogin besetzt ist. Außerdem nutzen wir die Ressourcen unseres Kollegiums: Einige unserer Kolleg*innen übernehmen eigene Projekte wie z. B. die Holz- und Gartenwerkstatt, andere erteilen in jahrgangsübergreifenden Kleingruppen Fachunterricht z. B. in Englisch oder in Geschichte oder werden auch in der Doppelbesetzung im Gemeinsamen Lernen eingesetzt.

Insgesamt ist ein enger und intensiver Austausch für die Arbeit im Multiprofessionellen Team von besonderer Wichtigkeit. Neben den fortlaufenden unterrichtlichen und pädagogischen Absprachen kommen zu Beginn eines jeden Schuljahrs in einer Konferenz alle am Gemeinsamen Lernen Beteiligten zusammen, um die Absprachen zur Aufgabenverteilung zu evaluieren.

KlassenzimmerDie Klassen des Gemeinsamen Lernens verfügen über einen sich direkt anschließenden Differenzierungsraum, der durch eine Glastür vom Klassenzimmer aus zu erreichen ist. Weitere Räume wie z.B. Flurendräume, Mediathek, Bastel- und Werkraum im Ganztagsbereich oder Schülerküche sowie der Schulgarten werden ebenfalls für den Unterricht in Klassen des Gemeinsamen Lernens genutzt.

 

Pädagogische Grundsätze und sich daraus ergebende schulische Strukturen

Die Inklusionsklassen werden nach Möglichkeit von einem Klassenleitungsteam geführt. Um die Arbeit in multiprofessionellen Teams zu ermöglichen, hat jede Sonderpädagogin und jeder Sonderpädagoge ihren bzw. seinen Einsatzschwerpunkt in einer der zieldifferenten Inklusionsklassen.
Es gibt eine klare Aufgabenbeschreibung für die Fach-, und Klassenlehrer*innen sowie für die Sonderpädagog*innen und die Sozialpädagogin. Diese wird kontinuierlich ergänzt und jährlich evaluiert.
Für die Weiterentwicklung, Implementation und Evaluation der Inklusion, für die Kooperation und Absprachen mit Schulleitung, Koordinatoren, schulischen Teams und Kollegium sowie außerschulischen Partnern und für die Verteilung der Förderkraftstunden sind die Inklusionskoordinatoren verantwortlich.
Für den allgemeinen Austausch über Inklusion, die Bündelung der Erfahrungen in Klassen des Gemeinsamen Lernens sowie die Etablierung nachhaltiger Strukturen ist das Inklusionsteam zuständig, das sich aus den Sonderpädagog*innen, der Sozialpädagogin und der Inklusionskoordinatorin zusammensetzt und sich alle zwei Wochen in einer Teamsitzung trifft. Die Teamsitzung steht grundsätzlich allen Kolleginnen und Kollegen offen, die mit ihren Fragen und Anmerkungen in Absprache an den Sitzungen teilnehmen können.
Für den fachlichen Austausch und die Bündelung der fachbezogenen Erfahrungen in Klassen des Gemeinsamen Lernens sowie die Entwicklung von Förder- und Freiarbeitsmaterial ist die Fachgruppe Inklusion zuständig. Sie hat sich darüber hinaus zum Ziel gesetzt, Empfehlungen zur unterrichtlichen Umsetzung im Gemeinsamen Unterricht zu geben. Ausgehend von den gymnasialen Schulcurricula sollen hierdurch besonders geeignete thematische Anknüpfungspunkte für den Unterricht im Gemeinsamen Lernen aufgezeigt werden. Hier sollen aber auch Ideen zur Weiterentwicklung eines inklusiven Schullebens erörtert werden.
Die Fachgruppe Inklusion setzt sich aus Fachlehrerinnen und -lehrern, die durch die Fachkonferenzen bestimmt werden, den Sonderpädagog*innen, der Inklusionskoordinatorin, der Erprobungsstufenkoordinatorin, der Mittelstufenkoordinatorin sowie Eltern- und Schülervertretern zusammen und tagt mindestens einmal pro Schuljahr.

 

Der Unterricht in Klassen des Gemeinsamen Lernens

Der Unterricht in den Klassen des Gemeinsamen Lernens orientiert sich wie in allen anderen Klassen an den curricularen Vorgaben, die sowohl durch die schulinternen Curricula als auch durch die allgemeinen Kernlehrpläne NRW für die Sekundarstufe I gesetzt sind. Die individuellen Förderpläne bilden die Grundlage für das Lernen der Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf.
Gemäß der inklusiven Grundorientierung streben wir möglichst einen Gemeinsamen Unterricht durch innere Differenzierungsmöglichkeiten an. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass sich hierfür besonders die Methoden des kooperativen Lernens sowie alle Arbeitsformen eignen, die ein individuelles Lernen ermöglichen, wie zum Beispiel Lernen an Stationen, Frei- bzw. Wochenplanarbeit etc.
Um den Anforderungen der heterogenen Lerngruppe gerecht zu werden, findet in einigen Bereichen auch eine äußere Differenzierung statt, die in enger Absprache zwischen den Fachlehrer*innen und Sonderpädagog*innen erfolgt. In einer kleinen Lerngruppe können so Unterrichtsthemen vertieft und dem Lerntempo der Schülerinnen und Schüler angepasst werden.
Zur Umsetzung der individuellen Förderpläne der Schülerinnen und Schüler mit son-derpädagogischem Unterstützungsbedarf findet vor allem ab der Jahrgangsstufe 7 auch ein Förderunterricht in äußerer Differenzierung statt, der durch die Sonderpädago*innen erteilt wird.
Parallel zum Unterricht in der zweiten Fremdsprache im Wahlpflichtbereich I ab Jahrgangsstufe 6 (G8) bzw. ab der Jahrgangsstufe 7 (G9), der für die Schülerinnen und Schüler im Bildungsgang Geistige Entwicklung, bzw. Lernen nicht obligatorisch ist, findet ein jahrgangsübergreifender Förderunterricht statt, der die individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf aufgreift und gleichzeitig auch den Zugriff auf lebenspraktische Übungen gewährleistet. In diesem Zusammenhang wird auch das Fach Arbeitslehre durch die Sonderpädagogin bzw. durch den Sonderpädagogen erteilt.

Arbeitslehre in der Augustin Wibbelt SchuleIm Rahmen des Faches Arbeitslehre werden die Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf auch in Hauswirtschaftslehre und Werken unterrichtet. Dazu fahren unsere Sonderpädagog*innen mit den Kindern ab der 7. Klasse nach Roxel, um dort den Werkraum und die Schulküche der ehemaligen Augustin-Wibbelt-Schule zu nutzen. Ab der Jahrgangsstufe 8 (G8) bzw. 9 (G9) wird das Gemeinsame Lernen im Wahlpflichtbereich II durch das Fach Darstellendes Spiel ermöglicht. Bienenhaus im SchulgartenDie Holz- und Gartenwerkstatt, die im Stundenplan der Kinder mit sonderpädagogischem Un-terstützungsbedarf der Jahrgänge 9-10 fest verankert ist, bietet den Jugendlichen ein vielseitiges Angebot. Folgende Beispiele finden sich im aktuellen Programm: Anbau, Ernte und Verarbeitung von Obst, Gemüse und Kräutern; schonende Mahd mit Sensen der Wildwiese und Heuernte (für die Nutztierhaltung); Schreinerarbeiten am Hühnerstall; imkerliche Betreuung der „Schulbienen“; Pflege der „Schulhühner“; Schreinerei von selbstentworfenen „Gartenwerkbänken“ (upcycling Projekt aus Paletten)

Die Arbeit in inklusiven Gruppen hat gezeigt, dass die Einführung fester Rituale, die Verteilung von verschiedenen Klassenämtern sowie die Etablierung von Unterstüt-zersystemen einen guten Rahmen für soziales Lernen und für gegenseitigen Respekt und Toleranz bilden.
Dabei hat sich unter anderem beispielsweise das Helferkonzept etabliert, bei dem einzelne leistungsstarke Schülerinnen und Schüler zusätzliche Aufgaben übernehmen. Sie unterstützen Mitschülerinnen und Mitschüler beim Verständnis von Aufgabenstellungen, beim Eintragen von Hausaufgaben, erinnern an Klassenregeln etc. und tragen auf diese Weise in besonderer Form zum Gelingen des Gemeinsamen Unterrichts bei. Diese Unterstützung kann aber auch im Sinne des Lernens durch Lehren fachlicher Art sein, indem Themenbereiche eigenständig erarbeitet und der Lerngruppe präsentiert werden.

 

Individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf

Für die Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf werden kontinuierlich Förderpläne mit individuellen Lernzielen geschrieben, die auf Beratungstagen mit den Eltern und Schülerinnen und Schülern besprochen werden. Neben der individuellen Förderung im jahrgangsübergreifenden Förderunterricht organisieren wir - wenn möglich und nötig - eine Einzelförderung, die parallel zur regulären Lernzeit im Nachmittagsbereich liegt. Gute Erfahrung haben wir ebenfalls mit dem Einsatz von Oberstufenschülerinnen und -schülern in der Lernzeit gemacht, die die eingesetzten Lehrkräfte bei der Betreuung der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler unterstützen.

Organisation des Gemeinsamen Lernens in der 10. Jahrgangsstufe (G8)

Im Rahmen von G8 standen die weiterführenden Schulen vor der Frage, wie das Gemeinsame Lernen organisiert werden soll, wenn die Klassen in der 10. Jahrgangsstufe (EF) in ein Kurssystem wechseln und der Klassenverband aufgelöst wird. Das FSG hat dazu ein System entwickelt, das einerseits die individuellen Förderziele der Jugendlichen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf berücksichtigt und andererseits eine Anbindung an das Kurssystem ermöglicht. Im Zentrum der Förderung steht in der 10. Klasse vor allem die Stärkung der beruflichen Qualifikationen. Neben den Fächern Hauswirtschaftslehre, Werken und Arbeitslehre sowie der oben bereits genannten Holz- und Gartenwerkstatt findet an einem Tag in der Woche ein Langzeitpraktikum in einem Betrieb statt. Darüber hinaus werden die Jugendlichen von den Sonderpädagog*innen in den Kernfächern unterrichtet. Gemeinsamer Unterricht findet in den Fächern Kunst und Sport statt.

Berufliche Orientierung

Wie unter dem Punkt „Unterricht in den Klassen des Gemeinsamen Lernens“ bereits erläutert, beginnt die berufliche Orientierung spätestens ab der 7. Klasse. Eine Übersicht über die inner- und außerschulischen Maßnahmen zur Berufsorientierung finden Sie hier:


Übersicht zum Ablauf der innerschulischen Berufsorientierungsmaßnahmen in der Sekundarstufe I

 

Übersicht zum Ablauf der außerschulischen Berufsorientierung und Berufsberatung in der Sek I

 
Abschlüsse

In der Regel macht ein Schüler / eine Schülerin mit dem sonderpädagogischen Un-terstützungsbedarf „Lernen“ einen Abschluss im Bildungsgang Lernen nach der 10. Klasse. In Ausnahmefällen können die Kinder bei entsprechenden Leistungen auch einen dem HS9 vergleichbaren Abschluss erreichen. Der sonderpädagogische Unterstützungsbedarf wird jährlich überprüft.

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Kontakte

Haben Sie weitere Fragen zum Thema Inklusion am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, so zögern Sie bitte nicht Herrn Velsinger (Schulleiter) und/oder Frau Tietz (Inklusionskoordination) zu kontaktieren.
Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Münster 
48161 Münster 
Dieckmannstraße 141 
Tel.: 0251-6206540          Fax: 0251-62065410        E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Jürgen Velsinger                                               Bärbel Tietz
Schulleiter                                                         Inklusionsbeauftragte

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