Sprachlich-künstlerisches Profil

Eine Neustrukturierung des Fächerkanons durch Verdichtung / Vernetzung der sprachlich-künstlerischen Fächer in einem so genannten Profil bietet Schülerinnen und Schülern neue, erweiterte Lern- und Leistungschancen, auch im Hinblick auf besondere Begabungen und Interessen.
Eine weitere Grundüberlegung zur Begründung eines sprachlich-künstlerischen Profils ist die Idee eines fächerverbindenden Unterrichts im Sinne vernetzten Lernens: einzelne Fächer des Kanons werden inhaltlich und zeitlich aufeinander abgestimmt. Die Fächer dieses Kanons, jetzt Profil genannt, werden weiter durch Arbeitsgemeinschaften ergänzt, indem auch hier ein nach Möglichkeit direkter Bezug zwischen Arbeitsgemeinschaften und Unterrichtsinhalten erfahrbar wird.

So werden Arbeitsgemeinschaften sinnvoll in das Gesamtkonzept der Schule eingebunden. Dieses zusätzliche Angebot vertieft und erweitert die Unterrichtsinhalte und bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu praxisorientierten, ganzheitlichen Erfahrungen gemäß ihren Interessen, Neigungen und Fähigkeiten. So sucht die sprachlich-künstlerische Profilsäule nach sinnvollen und sinnstiftenden Verbindungen zwischen Fächern auf der Unterrichtsebene und Arbeitsgemeinschaften im außerunterrichtlichen Bereich.

Sprachenfolge am Stein1819

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