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Profilsäulen

Sprachlich-künstlerisches Profil

Eine Neustrukturierung des Fächerkanons durch Verdichtung / Vernetzung der sprachlich-künstlerischen Fächer in einem so genannten Profil bietet Schülerinnen und Schülern neue, erweiterte Lern- und Leistungschancen, auch im Hinblick auf besondere Begabungen und Interessen.
Eine weitere Grundüberlegung zur Begründung eines sprachlich-künstlerischen Profils ist die Idee eines fächerverbindenden Unterrichts im Sinne vernetzten Lernens: einzelne Fächer des Kanons werden inhaltlich und zeitlich aufeinander abgestimmt. Die Fächer dieses Kanons, jetzt Profil genannt, werden weiter durch Arbeitsgemeinschaften ergänzt, indem auch hier ein nach Möglichkeit direkter Bezug zwischen Arbeitsgemeinschaften und Unterrichtsinhalten erfahrbar wird.

So werden Arbeitsgemeinschaften sinnvoll in das Gesamtkonzept der Schule eingebunden. Dieses zusätzliche Angebot vertieft und erweitert die Unterrichtsinhalte und bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu praxisorientierten, ganzheitlichen Erfahrungen gemäß ihren Interessen, Neigungen und Fähigkeiten. So sucht die sprachlich-künstlerische Profilsäule nach sinnvollen und sinnstiftenden Verbindungen zwischen Fächern auf der Unterrichtsebene und Arbeitsgemeinschaften im außerunterrichtlichen Bereich.

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Mathematisch-naturwissenschaftlich-technisches Profil

Die Weiterentwicklung des Bereichs „Mathematik / Naturwissenschaften“ zur mathematisch-naturwissen-schaftlich-technischen Profilsäule geschah maßgeblich vor dem Hintergrund der veränderten Rahmenbedingungen am neuen Standort Gievenbeck. Die Potenziale des direkten Schulumfeldes ermöglichen einen Fachunterricht mit hohem naturpraktischen Bezug. Die Nähe zu wissenschaftlichen Einrichtungen erleichtert Kooperationen. Eine deutlich gewachsene Schülerzahl erlaubt ein umfassendes naturwissen-schaftlich-technisches Angebot (Technik im Differenzierungsbereich und Informatik in der Sekundarstufe II).

Leitidee ist insgesamt, Schülerinnen und Schülern schon ab der Jahrgangsstufe 5 im Fachunterricht Naturwissenschaften durch konkrete praktische Bezüge in umfassenden, handlungsorientiert angelegten Unterrichtssequenzen näher zu bringen. Vergleichbar ausgerichtete außerunterrichtliche Veranstaltungen (z.B. Arbeitsgemeinschaften wie „Schulgarten“ oder „Astronomie“) unterstützen dieses Anliegen. Durch Wahloptionen in der Sekundarstufe II (Profilkurse) ist es Schülerinnen und Schülern möglich, von Beginn der Erprobungsstufe an bis zum Abitur ein umfassendes mathematisch-naturwissenschaftlich-technisches Angebot wahrzunehmen.

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